Neues aus Afrika 2019 - SOS-Hundeherzen in Not e.V.

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Liebe Tierfreunde,

wie bereits im Februar angekündigt wurden nun einige der Löwen ausgewildert.
Natürlich können nur Löwen ausgewildert werden, auch von Kevin, die eben nicht von Menschen aufgezogen wurden – wie die Zuchtlöwen die zum Abschuß von feigen Trophäenjägern gezüchtet werden.
Diese Löwen haben keine Angst vor Menschen – deshalb werden sie ja feige und hinterhältig von feigen Trophäenjägern erschossen, sodass sie für die Bevölkerung eine Gefahr werden können.
Nicht zum ersten Male gab es Maneater – auch der berühmte Film nach einer wahren Begebenheit – der Geist und die Dunkelheit mit Mike Douglas – handelt von diesen Maneatern.
Die Löwen haben nicht die Schuld, aber die Massai , die nur noch von Viehzucht leben, wären natürlich auch eine leichte Beute für diese Löwen.
 
Die Auswilderung in Tansania hat sich daher ausschliesslich auf wilde Löwen bezogen, die angeschossen, verletzt usw. waren.
Wie im Februar bereits vorbereitet war dies natürlich eine anstrengende und schwierige Aufgabe.
Natürlich wurde auch ein Abstecher zu den klassischen Zielen unternommen – wie dem Kilimandscharo, dem weltberühmten  Nongorongoro Krater und natürlich die unendlichen Weiten der Serengeti und den Grenzgebieten zu Ruanda und Uganda.
Die zahlreichen Tiere , die auch ohne die große Migration dauerhaft in diesem Bereich leben erleichtern natürlich für die Löwen das Überleben.
Diese Projekte können natürlich nur mit Hilfe der einheimischen Bevölkerung, den Massai , durchgeführt werden.
Diese sind mittlerweile aus der Serengeti seit vielen Jahrzehnten „umgesiedelt“ worden und fristen ein hartes Leben als Rinder und Schafzüchter. Viele helfen aber auch bei dem Schutz der Wildtiere gegen Wilderer.
Sowohl als Guid, Schutztruppen  usw. sind die Massai tätig.
 
Die extreme Wilddichte – von Kapbüffeln, Herden von Elefanten, Zebras und Gnus liesen teilweise kein Durchkommen zu.
Immer wieder blieb unser Auto stecken – hinzu kamen natürlich die obligatorischen Reifenpannen bei Mittags 38 Grad.
Die traumhafte Landschaft und die weltweit größten Baobab – Affenbrotbäume – und unendlich viele und unbekannte auch kleinere Tiere – inkl Schlangen – machten die gesamte Auswilderung zu einer anstrengenden, aber auch ungeheuer tollen und traumhaften Erfahrung .
Anhand der Bilder können Sie sehen wie toll die Auswilderung geklappt hat!
Und wieviel Wildtiere dort in den Herden an uns vorbezogen ist unvorstellbar.
Auch die weltberühmten und einzigartigen Baumlöwen  konnten beobachtet werden.
Diese Löwen leben – völlig unüblich für Löwen – auf Bäumen.
Dies ist aufgrund des oft feuchten und nassen Bodenbereiches in diesem einzigartigen Teil der Welt und nur an dieser Stelle zu beobachten.  
Im Gegensatz zu  Leoparden- die die stacheligsten Bäume zu ihrem Lebensraum erkoren haben.   
Die tsetse Fliege – eine unermüdlicher Besucher hat stechende Argumente – aber all das gehört dazu.
Und gegen die sogen.
„Malariamücke“ hilft Literweise Deet zum einsprayen.
Und das schönste Erlebnis ist dann, wenn ein neues Rudel sich integriert in den vorher sorgfältig ausgewählten Bereich.     
 
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Wenn Sie auch Kevin und seine Arbeit kennen lernen wollen, können Sie sich sehr gerne als VOLUNTEER bei uns anmelden.
Auch 2020 sind schon feste Volunteer bei Kevin, und auch da werden wieder Vereinsmitglieder vor Ort sein.
Im August 2020 können Sie zusammen mit Vereinsmitgliedern und Freunden als Volunteer bei Kevin Richardson arbeiten.
Wenn Ihnen der Termin nicht passt können Sie auch jederzeit zu einem anderen Termin bei Kevin Richardson als Volunteer arbeiten. Gerne helfen wir Ihnen wenn Sie sich bei uns als Volunteer anmelden Kevin Richardson mit seiner Arbeit hautnah zu  erleben.
 
Wenn Sie Interesse haben können Sie nach Ihrer Arbeit als Volunteer zusammen mit uns und dem medizinischen Leiter des Tropeninstitutes in Frankfurt nach Uganda fliegen, zu einem Permitt mit den letzten noch lebenden Berggorillas.
Dies ist natürlich nur eine Möglichkeit, die Unabhängig von Ihrer Arbeit als Volunteer bei Kevin Richardson ist.
Dies wäre auch nur im August 2020 evtl. möglich, da diese Treffen streng limitiert sind – aber Kevin Richardson und seine Löwen freuen sich ganzjährig auf  Voluntäre.
 
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Und wenn Sie generell als Volunteer arbeiten möchten haben wir ein weiteres Angebot für Sie:

 
In dem derzeitigen besonders aktuellen Kampf gegen Plastik und die Vermüllung der Meere im Rahmen des Klimaschutzes können Sie auch hier als Volunteer sinnvole, interessante und wichtige Arbeit leisten.
Wie bei Kevin Richardson wird auch hier die Volunteerarbeit bei vielen Studiengängen anerkannt.
Möchten Sie mit erfahrenen Umweltschützern mit Haien tauchen – shark diving? , Robben und Wale beobachten, helfen die Meere von den schwimmenden Plastiklawinen zu befreien?
Auch dann melden Sie sich gerne bei uns! Auch diese Möglichkeit besteht ganzjährig!
Mit Vereinsmitgliedern können Sie dies gerne im Februar 2020 in Südafrika – am Cape der Guten Hoffnung – Gainsbay erleben.
Schon mehrfach waren auch hier Vereinsmitglieder- aber Sie können über uns sich auch zu jeder Zeit des Jahres gerne als Volunteer anmelden.
Wir werden Sie gerne beraten, wenn Ihnen vielleicht shark diving zu unheimlich ist können Sie auch bei z.B. Marine Dynamics helfen Pinguine, die oft auch durch Plastikteile verletzt wurden, zu betreuen und zu pflegen.
Auch die Beobachtung von Orcas ist wichtig.
Aufgrund der Verschmutzung unser Meere haben viele Orcas Plastikteile verschluckt. Die unvorstellbaren Schmerzen haben diese großartigen Tiere an die Küsten Südafrikas getrieben, da auch sie wissen, dass es dort die größte Dichte von weißen Haien weltweit gibt. Nicht nur der Mensch , der die Katastrophe verursacht hat, weis dies.
Aufgrund der Umweltverschmutzung greifen die Orcas dort vor Ort weiße Haie an und fressen ausschliesslich deren Leber, da sie diese zum Überleben brauchen.
Wie unendlich der Schmerz der Haie ist, denen  bei lebendigem Leibe die Leber herausgerissen wurde und die dann elend sterben kann man sich unschwer vorstellen.
Auch hier hat der Mensch wieder unsagbar grausam durch seinen Egoismus und gnadenlose Ausbeutung und Zerstörung der Natur und aller Lebewesen nur Zerstörung gebracht.
Die große Population der weissen Haie ist stark zurückgegangen. Die weißen Haie kamen über unzählige Jahre aufgrund der großen Robbenpopulationen in diesem Landbereich immer wieder hier her.
 
Wie im Kampf gegen die Trophäenjäger setzen Sie auch hier ein Zeichen als Volunteer und helfen Sie die letzten Populationen zu schützen. Melden Sie sich gerne als Volunteer bei uns.
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