Kastrationen - SOS-Hundeherzen in Not e.V.

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Der Südosten Europas ist der Teil  mit den meisten heimatlosen Hunden.

Jahr für Jahr werden aufgrund der örtlichen geltenden Gesetze  tausende Hunde auf den  dortigen Straßen von Tierfängern gefangen und in städtischen Tierheimen gebracht. Hier leidet jede einzelne Hundeseele jeden Tag. Je nach Gesetzeslage verbleiben sie dort 60 Tage in dieser Zeit werden sie, wenn sie Glück haben und es genügend Medikamente und Verbandmaterialien gibt oftmals gesundgepflegt werden. Sollte sich nach der 60tage Frist kein neuer Besitzer gefunden oder der ehemalige Besitzer gemeldet haben werden die Hunde Euthanasiert.
 
In diesen Tierheimen fehlt es jedoch zumeist an tiergerechtem Futter, ausreichendem Platz und Schutz vor der eisigen Kälte. Ein Großteil der Tiere wird nicht kastriert und vermehrt sich im Tierheim weiter. Viele dieser  Hunde leidet außerdem an schlimmen Hautkrankheiten und unversorgten Wunden, da sehr oft eine medizinische Versorgung mit Medikamenten und Verbandsmaterial gänzlich fehlt. Ein Großteil der Tiere stirbt an der Unterversorgung oder erleidet einen anderen grausamen Tod.
 
Obwohl sehr oft eine Kastrations- und Registrierungspflicht für alle Hunde gilt, stellen besonders die Tiere, die sich in der Obhut von Menschen befinden, eine tierschutzrelevante Herausforderung da.

 
Denn fast alle „Besitzerhunde“ sind nicht kastriert.
 
Da sie jedoch sehr oft angekettet und ohne Aufsicht in Gärten gehalten werden, vermehren sie sich ungehindert mit heimatlosen Hunden. So werden tagtäglich Jungtiere geboren, um die sich niemand kümmern und sie aufnehmen möchte. Nicht selten werden die kleinen Welpen ausgesetzt, und so entsteht kontinuierlich eine neue Generation von heimatlosen Tieren und der Kreislauf beginnt von neuem.
 
SOS Hundeherzen in Not e.V. hat sich dazu entschlossen im Sinne eines nachhaltigen Tierschutzes vor Ort tätig zu werden, um den Hunden zu helfen und das tägliche Leid der Tiere langfristig zu vermindern.

Mit einer  Kastrationskampagne, die vor Ort durchgeführt wird, sollen so viele Tiere wie möglich kastriert und registriert werden.  Heimatlose Hunde sollen kostenlos, und Besitzerhunde gegen einen kleinen Beitrag kastriert, registriert und medizinisch versorgt werden. Sollte es den Besitzern nicht möglich sein diesen kleinen Beitrag an den Kosten zu tragen soll auch diese Kastration oder Sterilisation für sie kostenlos durchgeführt werden.  So kann das Leben alle Hunde verbessert werden.
 
 
Kinder sind Multiplikatoren der Zukunft !
 
Ein weiterer wichtiger Teil dieses Projekts ist der Tierschutzunterricht an Schulen und in Kindergärten. Kinder und Jugendliche lernen auf diese Weise, wie wichtig es ist, Mitgefühl und Empathie für alle Lebewesen zu entwickeln. Denn nur durch eine für Tierrechte sensibilisierte junge Generation, die im Alltag mitfühlend entscheidet, kann sich die Situation für die Tiere langfristig verbessern. Und so einen nachhaltigen Tierschutz garantieren.

 
Was Sie tun können
 
Wir bieten Ihnen hier auf unserer Homepage mehrere Möglichkeiten uns mit Sachspenden oder als Kastrationspaten zu unterstützen, sei es über Wecanhelp  Betterplace oder Paypal oder in einem direkten Kontakt mit uns. Wir informieren Sie gerne über die vielfältigen Möglichkeiten uns zu bei unsere täglichen Tierschutzarbeit oder unseren langfristigen Projekten zu Unterstützen.

                                                                                                                     Helfen auch sie uns bei unseren Kastrationen !?
                                                                     Wir helfen auch vor Ort anderen Organisationen bei Kastrationsprojekten.
                                                                                                                  
 
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Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung
 
Das Team von SOS Hundeherzen in Not e.V.
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